Die drei besten Alternativen zum Marktführer Google Analytics im Schnellcheck

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Die drei besten Alternativen zum Marktführer Google Analytics im Schnellcheck

Autsch – das Verbot von Google Analytics der österreichischen Datenschutzbehörde im Januar 2022 traf den Konzern vermutlich schmerzlich in der Magengrube. Denn: Das Thema Datenschutz wird zwar aktuell mit Hochdruck vom Web-Analytics-Marktführer vorangetrieben – Google Analytics 4 soll etwa künftig je nach Land die Kontrolloptionen für Datenerhebung, -speicherung, -verteilung und Hosting ausweiten –, und erste Lösungsansätze wie Serverside Tagging läuten bereits den Abschied vom Third-Party-Cookie- hin zum First-Party-Cookie-Tracking ein. Dennoch lohnt es sich, alternative Anbieter unter die Lupe zu nehmen – denn die haben einiges zu bieten. Drei vielversprechende von ihnen – Plausible, Piwik und Matomo – analysieren wir für dich in diesem Schnellcheck.

Warum du Alternativen zu Google Analytics in Betracht ziehen solltest

Nicht für jedermann ist die Abkehr von Google Analytics die momentan beste Lösung. Fakt ist: Für

  • große bis sehr große Unternehmen ist Google Analytics aktuell nach wie vor die beste Wahl für die Webanalyse. Das Angebot ist schlicht umfassender als sämtliche Konkurrenz, liefert detailliertere Reportings und macht daher ab einer gewissen Größe schlicht Sinn.
  • Mittelständische Player oder Kleinunternehmer:innen hingegen können durchaus beim Wechsel zu schlankeren, datenschutzfreundlicheren Anbietern von Web-Analytics-Lösungen profitieren – abhängig davon, worauf ihr Fokus liegt und inwiefern ihr Business von einer extrem detaillierten Web-Analyse abhängig ist.

Abseits von Googel Analytics: 3 Webanalyse-Unternehmen, die du auf dem Schirm haben solltest

Du interessierst dich für eine Google-Alternative bei der Analyse deiner Webdaten? Dann lass uns gemeinsam drei solide Web-Analytics-Anbieter – Plausible, Piwik PRO und Matomo – aus dem Schatten des Megakonzerns auf die Bühne holen – und auf den Prüfstand stellen.

 

1.    Plausible

Ein:e leichtfüßige:r, datenschutzfreundliche:r Pragmatiker:in zum Verlieben – so könnte man das Webanalyse-Tool Plausible auf den Punkt bringen.

In diesem kurzen Video nimmt dich unser Experte Louis mit auf einen Walk Through – so lernst du das Webanalytics-Tool Plausible in weniger als 10 Minuten grundlegend kennen.

Doch wie immer hat alles seine zwei Seiten, deshalb stellen wir dir Vorteile und Nachteile sowie Unterschiede zu Google Analytics im Schnelldurchgang gegenüber.

Die Vorteile: Davon profitierst du bei Plausible Analytics

  1. Privatsphäre im Fokus

Wer Daten sensibel und DSGVO-konform behandeln will, ist mit Plausible sehr gut beraten. Denn

  • Der Anbieter setzt keinerlei – ja, wirklich – Cookies. Auf diese Weise verzichtet Plausibel bei der Webanalyse komplett darauf, personenbezogene Daten zu sammeln, um Clickraten, Interaktionen oder User:innenzahlen zu erheben. Das macht das Tool nach Datenschutzrichtlinien lückenlos datenschutzkonform.
  • Als Website-Besitzer kontrollierst und besitzt du bei Plausible 100 Prozent der Website-Daten deiner Besucher. Du sitzt am Datenschutz-Hebel – und Daten werden nicht im Hintergrund an Drittanbieter weitergeleitet.
  • Du kannst Plausible auf deinem eigenen Server hosten. Ein optionales Angebot – falls du nicht selbst hosten möchtest, bleibst du trotzdem sauber. Denn das Tool wird in der EU gehostet und baut auf einer europäischen Cloud-Infrastruktur auf.
  1. Transparent weil OpenSource

Will heißen: Für dich und alle anderen ist der vollständige Code frei zugänglich. Wer verstehen will, wie genau Plausible funktioniert, kann sich diesen auf GitHub sogar mit einer Roadmap anschauen. Und natürlich kannst du hier nochmal checken, ob der Anbieter Datenschutz und die Privatsphäre deiner Besucher:innen auch tatsächlich ernst nimmt.

  1. Attraktive Ladegeschwindigkeit

Das Plausible-Script umfasst tatsächlich weniger als 1 KB – und ist damit 45-mal kleiner als beispielsweise das Google Analytics-Global Site Tag. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass du trotz laufender Hintergrundanalyse nicht die Seitenladengeschwindigkeit deiner Website sprengst.

Die Nachteile: Das nimmst du in Kauf, wenn du Plausible verwendest

  1. Plausibe ist kostenpflichtig.

Andere Anbieter nicht. Datenschutz, Transparenz und Geschwindigkeit müssen es dir also Wert sein.

  1. Basis-Analyse – mehr nicht.

Plausible bleibt übersichtlich, bietet dir dafür allerdings nur geringe Ausweitungsmöglichkeiten. Vielmehr stehen dir hier nur die wirklich grundlegenden Reportings zur Verfügung.

  1. Cross-Website- und Apps-Tracking sind nicht möglich.

Schlank heißt schlank: Plausible fokussiert das gesamte Tracking lediglich auf eine Website.

Google Analytics vs. Plausible

Um genauer zu verstehen, was Plausible von dem am häufigsten verwendeten Marktführer Google Analytics unterscheidet, haben wir dir die beiden in 5 Punkten gegenübergestellt.

  1. Google Analytics verwendet im Gegensatz zu Plausible Cookies.
  2. Daten werden bei Google Analytics in die USA weitergeleitet. Ergo können US-Geheimdienste auch darauf zugreifen, weshalb Google Analytics nach den Datenschutzrichtlinien GDPR und CCPA nicht datenschutzkonform Plausible leitet keinerlei Daten an Drittanbieter weiter und wird in der EU oder an einem selbstgewählten Ort gehostet.
  3. Im Vergleich zu Google Analytics ist Plausible sehr einfach aufgebaut und ebenso einfach zu benutzen. Google Analytics sammelt und wertet hingegen sehr umfangreich Daten aus, was dazu führt, dass du die Nutzerflüsse auf der eigene Website viel exakter und detaillierter analysieren Für die meisten Websitebetreibenden ist dieses Detailwissen jedoch gar nicht von Bedeutung.
  4. Plausible ist Open Source und damit für jedermann transparent, Google Analytics legt seinen Code nicht offen.
  5. Plausible ist kostenpflichtig, Google Analytics kannst du for free nutzen.

Wer lieber per Video die Pros und Cons von Plausible kennenlernen möchte, dem erklärt Louis alles nochmal ganz genau.

Unser Fazit zur Webanalyse mit Plausible

Plausible eignet sich vor allem für jene Website-Anbieter:innen und Unternehmen, die nicht auf umfangreiche und detailverliebte Web-Analysen angewiesen sind. Für Anbieter:innen und Unternehmen, welche die Privatsphäre der eigenen User:innen in den Vordergrund stellen, empfiehlt sich ebenfalls die datenschutzfreundliche und perfekt DSGVO-konforme Analyse mit Plausible. Und natürlich spielen auch die Kosten eine Rolle – Plausible muss man sich eben bewusst leisten wollen.

2.    Piwik Pro

Piwik zählt wohl zu den bekanntesten Herausforderern von Google Analytics – gibt es das überhaupt noch, fragen sich nun sicher einige, die schon tiefer drin sind im Thema. Und ja, das tut es. Allerdings hat sich das ursprüngliche Unternehmen aufgespalten in Piwik PRO und Matomo, nun zwei unterschiedliche Anbieter.

Was kann Piwik PRO – die Short Facts

Lust auf einen Spaziergang? Komm mit auf einen Walk Through mit Andy: In knapp einer viertel Stunde lädt dich unser Experte ein, gemeinsam mit ihm sämtliche Module und Features von Piwik PRO kennenzulernen.

Grundsätzlich kannst du Piwik PRO in zwei Versionen nutzen:

  • Core Plan: kostenlose Basisversion
  • Enterprise Plan: kostenpflichtige und umfangreicherer Version

Die Hauptunterschiede betreffen vor allem Themen wie verfügbare Module, Anzahl der messbaren Aktionen, integrierbaren Seiten sowie planbaren Berichte und die Datenspeicherung. Beispielsweise hält die Analytics Suite der Enterprise Version insgesamt vier Module – Analytics, Tag Manager, Consent Manager, Customer Data Platform* – bereit, in der Gratis-Version kannst du lediglich drei einsetzen (*ausschließlich in Enterprise Plan enthalten). Außerdem können mit der Enterprise-Version unlimitiert Rohdaten exportiert werden – insgesamt gilt es hier abzuwägen, ob die Zusatzfeatures wirklich benötigt werden oder die Basisversion für die eigene Analyse ausreicht.

Installiert ist das Ganze fix, neue Nutzer:innen erhalten eine eigene Subdomain und auch für den Switch von Google Analytics zu Piwik PRO wurde mitgedacht. Das Interface vielleicht etwas angestaubt, aber angenehm simple, userfreundlich und folgt einer ähnlichen Logik wie Google Analytics. Die angebotenen Features reichen vom eigenen Konzeptmanagement-Tool über den Tag-Manager, das Analyse-Tool bis hin zum User-Engagement-Tool – eine ansehnliche Bandbreite. Praktisch finden wir unter anderem etwa die Alerts, die bei Traffic-Einbruch oder Zielabweichung Alarm schlagen.

Die Vorteile: Von diesen Dinge profitierst du als Nutzer:in von Piwik PRO

  • Datenhoheit liegt allein beim Website-Betreiber

User:innen-Daten sind verschlüsselt und liegen somit in deiner Hand als Websitebetreiber. Eine Weiterleitung an Drittanbieter wird nicht vorgenommen.

  • DSGVO-konform in beiden Versionen

Piwik PRO kann (auch in der kostenlosen Core-Version) auf EU-Servern gehostet werden, die Enterprise-Version bietet optional auch Hosting auf dem eigenen Server, bzw. die flexible Wahl des Serverstandorts mittels Private Cloud an (DE, NL, SE, USA, SGP). Außerdem ermöglichen es diverse Tools, sämtliche Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung penibel einzuhalten – und trotzdem First-Party-Daten zu sammeln.

  • Keine Third-Party-Cookies beim Tracking

Das Tracking auch ohne personenbezogene Daten funktioniert, beweist Piwik PRO allemal. Stimmen die User:innen hingegen der Datensammlung zu, kann für die Analyse natürlich auch geräteübergreifend getrackt werden.

  • Zugriff auf Rohdaten möglich

Dein Datawarehouse und deine Visualisierungssoftware können über API, Big Query oder CSV-Export mit Piwik PRO gefüttert werden. Du benötigst eine Single Customer View oder arbeitest mit einer Customer Data Platform – mit diesem Tool wunderbar möglich.

  • Zeitnah aktuelle Daten

Alle dreißig Minuten sind die Web-Analytics-Daten bei Piwik PRO aktualisierbar. Ein Datensampling wird außerdem nur optional vorgenommen.

Die Nachteile: Piwik PROs Schattenseiten

Zu meckern haben wir tatsächlich erstaunlich wenig. Vielleicht, dass die wirklichen Zuckerstückchen wie die Customer Data Platform nur in der kostenpflichtigen Enterprise-Version angeboten werden, so wie das mit attraktiven Zusatzfeatures eben häufig der Fall ist. Sonst erweist sich das Tool als äußerst solide.

Piwik PRO vs. Google Analytics

Auf den Punkt gebracht: Was hat Piwik PRO im Gegensatz zu Google Analytics in petto? Und bitte

  • Datenaktualisierung alle 30 Minuten ohne Sampling (bei GA nur in 360 Grad-Version möglich)
  • Datenhoheit für eine rechtssichere Arbeit mit personenbezogenen Daten
  • Support bei Implementierung und Onboarding mit persönlichen Ansprechpartnern
  • Rohdaten-Zugriff möglich
  • Flexible Hosting-Möglichkeiten (EU-Public-Hosting, Private Hosting)
  • DSGVO-Konformität und integrierter Consent Manager
  • Singel Customer View möglich
  • vergleichsweise kostengünstige Analyse bei hohem Trafficvolumen

Unser Fazit zu Piwik PRO

Das Tool ist sowohl in der Core- als auch in der Enterprise-Variante – vor allem für Start-ups und Mittelständler – eine ernsthafte Alternative zu Google Analytics und Matomo. Sämtliche essenziellen Reports sind vorhanden, und auch die kostenlose Version bietet viele spannende Features. Insgesamt profitieren Nutzer:innen von individuell konfigurierbaren Dashboards und detaillierten Analysemöglichkeiten – und auch jenen Anwender:innen, denen durch ihren hohen Traffic das Enterprise-Volumen noch nicht ausreicht, bietet Piwik PRO eine – günstiger als Google Analytics 360! – Lösung: Sie können einfach upgraden, dann wird nach Traffic abgerechnet.

Speziell beim Umgang mit sensiblen Daten ist das Angebot von Piwik PRO durch seinen Fokus auf Datenschutz – alles DSGVO-konform – und die Self-Hosting-Option ein rundes Gesamtpaket. Ein weiterer Pluspunkt ist der persönliche Support, der je nach gebuchten Anwendungen weiterhelfen kann. Auch schick: Mit Piwik PRO kannst du auch von beiden Welten profitieren und die Analyse mit diversen Google-Tools wie Google Ads, Google Search und Google Data Studio verknüpfen – funktioniert einwandfrei.

3. Matomo

Hier handelt es sich um die goldene Nummer Zwei: Gleich hinter dem Urgestein Google Analytics ist Matomo Analytics wohl das bekannteste Webanalyse-Tool weltweit – entsprechend groß ist auch die Community dahinter. Wie auch Piwik PRO ist Matomo aus der Ursprungsversion Piwik entsprungen. Als waschechtes Open-Source-Tool ist der Matomo-Code nicht nur auf GitHub einsehbar, sondern das Tool ist auch komplett DSGVO-konform. Was die Webanalytics-Größe drauf hat und inwiefern sie eine Alternative zu Google Analytics darstellt, liest du hier.

Shortfacts: Was kann Matomo

In diesem Video nimmt dich unser Experte Andreas mit auf eine Rundschau von Matomo – schau dich schlau in knapp 12 Minuten.

Der Start ist angenehm leicht: Matomo kannst du in der

  • On-Premise-Version

sehr einfach auf dem eigenen Server installieren. In dieser Self-Hosting-Variante ist und bleibt Matomo als Freeware kostenlos. Und es geht noch leichter: Denn du hast zudem die Option, Matomo per Knopfdruck via Plugin in einer WordPress-Instanz zu installieren. Auch eine

  • Cloud-gehostete Variante, Matomo Cloud,

steht dir zur Auswahl. Für diese zahlst du je nach Traffic einen monatlichen Betrag. Für welche Version du dich entscheidest, hängt vor allem vom Umfang ab, in welchem du das Tool nutzen möchtest. Während die On-Permise-Lösung dir in der Standardversion – ohne weitere Module mit Aufpreis – schon eine gute Grundlage bietet, um die Nutzer auf der Website besser zu verstehen, kannst du in der cloud-gehostete Variante auf sehr viel mehr Funktionen zugreifen – und das ohne Aufpreis. Darunter fallen beispielsweise A/B-Testing, Heatmap, Keyword Insights für SEO, White Label-Lösung, Advertising Conversion-Export, Media Analytics und viele mehr.

Und sonst so? Das Tool

  • bietet einen soliden E-Commerce-Funnel
  • verfügt über Dashboards und Berichte, welche individuell angepasst werden können
  • ermöglicht es, Ziele wie Bewerbungen, Kontakt-Anfragen oder Downloads zu tracken und zu hinterlegen

Außerdem ähnelt der integrierte Tag-Manager dem Google Tag-Manager doch deutlich – das macht das Wechseln leichter.

Die Vorteile: Hier glänzt Matomo

Als umfangreiches Webanalyse-Tool ist Matomo ein echter Tausendsasser. Besonders profitieren wirst du von diesen Dingen:

  • Analyse-Daten werden nicht gesampelt. Matomo arbeitet mit den realen Daten ohne Hochrechnung.
  • Das Tool ist perfekt für deutsche Unternehmen ausgerüstet weil absolut DSGVO-konform.
  • Die kostenlose Standardversion kann verhältnismäßig viel.
  • Matomo kann durch die Selfhosting-Option auf dem eigenen EU-Server gehostet werden. Auch die Cloud-Version bietet europäische Hosting-Server und einen E-Mail-Support-Service.
  • Ein WordPress-Plugin ist verfügbar, mit dem ihr direkt vom WordPress-Backend auf Matomo zugreifen könnt. Darüber hinaus ist das Tool auch mit WooCommerce Analytics koppelbar.

Die Nachteile: Vielkönner, aber teure Zusatzfeatures und etwas altbacken

Insgesamt sind wir bekennende Matomo-Fans, doch einige Punkte gibt es da, die wir weniger gut finden:

  • Die Oberfläche wirkt teilweise sehr kleinteilig und unübersichtlich – oder in die Jahre gekommen, was aber Geschmacksache ist.
  • Abgerechnet wird in der Cloud-Variante nach Traffic, was bei vielen Hits auch schon mal teuer werden kann.
  • Beeindruckt sind wir zwar von der extrem umfangreiche Feature-Auswahl – doch vieles ist eben kostenpflichtig und nicht ganz billig.

Matomo vs. Google Analytics

Im direkten Vergleich von Matomo und Google Analytics sind uns vor allem folgende Punkte aufgefallen:

  • Gleich auf in Sachen Tag Manager – in beiden Matomo-Versionen ist ein kostenloser Tag Manager integriert, in dem sich Google Ads, Google Analytics und andere Heatmap-Tools hinterlegen lassen.
  • Der E-Commerce-Funnel ist nicht ganz so umfangreich, wie man ihn aus Google Analytics Enhanced E-Commerce kennt.
  • A/B-Testing ist im Gegensatz zu Google Analytics nur gegen Aufpreis zu haben. Auch die SEO Web Vitals sind bei Matomo kostenpflichtig.

Unser Fazit zu Matomo

Matomo, die ewige Nummer Zwei, stellt eine echte Alternative zu Google Analytics da. Wer über die vielleicht weniger hippe und etwas verschachtelte Oberfläche hinweg sieht, profitiert von Aspekten wie der Selfhosting-Option, der soliden kostenlosen Basis-Version, DSGVO-Konformität und den zahlreichen – und permanent in der Weiterentwicklung befindlichen – Erweiterungen, die nicht zuletzt dem Open-Source-Gedanken zuzuschreiben sind. Auch die Referenzen können sich sehen lassen, zählen etwa die Europäische Kommission, die NASA und die United Nations zu den Kunden.

Wir hoffen, dir hat unser Vergleich der drei Alternativen zu Google Analytics weitergeholfen. Brauchst du dennoch Support oder Expert:innenrat zu deiner Web Analytics-Strategie, dann schreib uns gerne eine E-Mail oder klingle unverbindlich bei uns durch – das DMA-Team freut sich darauf, deine Webanalyse-Strategie auf Hochglanz zu polieren.

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